So schaut getoasteter Soja aus

Xxl Toaster

gentechnikfreier Soja aus Niederbayern

Vor der Verwendung als Futtermittel müssen Sojabohnen mit Hitze behandelt (getoastet oder extrudiert) werden, damit darin vorhandene antinutritive Substanzen, die die Verdaulichkeit beeinträchtigen (Trypsininhibitoren), inaktiviert werden. Dabei müssen Druck, Temperatur und Behandlungsdauer möglichst genau bemessen werden, um einerseits eine vollständige Ausschaltung der Inhibitoren zu erreichen, ohne dass es andererseits zu einer Denaturierung des Eiweißes kommt, was dessen Verdaulichkeit wieder verschlechtert.

Auch in der Tierernährung mit Soja müssen zunächst die antinutritiven Stoffe zerstört werden. Einzig Wiederkäuer sind in der Lage, in gewissem Umfang rohe Sojabohnen zu verdauen. Entsprechend werden Sojabohnen vor der Verfütterung an Schweine, Hühner u.a. mit speziellen „Toast-“ Anlagen thermisch behandelt.

 

 

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