Sonnenblumen Kerne, schwarz weiß gestreift

Weizen

Mais

Dinkel

Schwarzhafer

Unsere Getreidesorten aus der bayrischen Heimat, in bester Qualität, im Überblick

- Premium Weizen

- schwarzer Premium Hafer Zorro

- Gold Hafer

- Dinkel

- Mais

- schwarz weiß gestreifte Sonnenblumenkerne

- Futtererbsen

- Sommergerste

- Wintergerste

- rote Hirse aus Niederbayern

- Gentechnikfreier Soja aus eigenem Anbau

- (ab Ernte 2020:Das Urgetreide Emmer)

 

Alle Getreide Sorten sind bei uns Gentechnik frei! Und bester Qualität!

Wir sind kein Biobetrieb aber auch nicht Konventionell. Wir spritzen das Getreide so wenig wie möglich, (bei Krankheitsbefall ) und dann auch nur mit einem leichten Spritzmittel. Bei uns dürfen auch Blumen im Feld blühen. Glyphosat oder dergleichen kommen bei uns nicht auf das Feld.

Informationen über unsere Getreidesorten:

 

 

 

 

Weizenfeld

Unser Premium Weizen

Aussehen des Weizen ist ein Süßgras. Er wächst in grünen, dünnen Halmen an deren Ende sich die Ähren befinden. Die Blütezeit hängt davon ab, wann der Weizen ausgesät wurde: Winterweizen wird im Herbst des Vorjahres gesät und blüht ungefähr ab Anfang Juni; Sommerweizen wird nach dem Winter (meist im Februar oder März) gesät und blüht einige Wochen später, gegen Ende Juni .

 

Zur Info: Sieb Weizen oder Bruch Weizen, heißt auf deutsch, schlechte Qualität. Sowas bekommen sie bei uns nicht!!! Bei uns gibt's Qualität!

schwarzer Premium Hafer Zorro & Goldhafer

Info zu schwarzen Hafer:

Hafer ist glutenarm und gleichzeitig deutlich nährstoffreicher als alle anderen Getreidearten. Kein Wunder bietet der Hafer fantastische Eigenschaften für unsere Gesundheit. Es scheint fast, als würde der robuste Hafer, der auch noch unter widrigen Umständen gedeiht, seine Widerstandskraft an denjenigen weitergeben, der ihn verzehrt.

Der Hafer wird als eins der gesündesten Getreidesorten überhaupt bezeichnet, dies liegt an seinem guten Geschmack und seiner Verträglichkeit. Als die Menschen noch als Jäger und Sammler vor geraumer Zeit unterwegs waren, sammelten sie den Hafer und aßen ihn gleichwertig mit anderen Heilkräutern. Sie fingen an Hafer anzubauen, da aber der Ertrag des Weizens und der Gerste höher war, wurden die beiden schon ca. 7000 Jahre früher gezüchtet. Als Beigras zwischen den Feldern wuchs der Hafer unkontrolliert weiter. Unklar ist seit wann der Hafer zur Pferdefütterung verwendet wurde, aber in Europa waren es bestimmt die Römer, die es dann weiter nach Deutschland brachten. In der traditionellen chinesischen Medizin wird der Hafer zur Regulierung des Blutzuckerspiegels verwendet.

 

Hafer fürs Pferd: Was er alles kann Hafer enthält nicht nur wenig Gluten (gut geeignet für Pferde mit Getreideunverträglichkeiten), sondern hat einen beachtlichen Anteil an essenziellen Aminosäuren. Welche wesentliche Bausteine körpereigener Proteine sind und beteiligt an wichtigen Aktivitäten des Stoffwechsels. Hafer ist reich an Mineralstoffen (Kalium, Magnesium, Eisen, Calcium und Phosphor), Vitaminen (Vitamin B, Vitamin E) und Spurenelementen (Zink, Selen), sofern der Mutterboden entsprechend wertvoll war. Durch das viele Phosphor sollte bei größeren Mengen Hafer ein calciumlastiges Mineralfutter verwendet werden. Pferde mögen den süßlichen Geschmack und durch die 59% an Kohlenhydraten und 7% an Fett gibt er ihnen eine Menge Energie.

 

Unseren Hafer, egal ob Schwarzhafer oder Goldhafer, gibt es in 25 kg

Unser Dinkel in bester Qualität, bei uns dürfen auch Blumen im Feld aufgehen

Unser Dinkel aus der Heimat

Dinkel war lange Zeit in Vergessenheit geraten, erfährt aber nun schon seit einigen Jahren seine wohlverdiente Renaissance. Dinkel gilt – selbst bei Nahrungsmittelallergien – als äusserst verträglich und scheint eine insgesamt harmonisierende Wirkung auf den Körper, insbesondere auf die Verdauung zu haben. Info zu Dinkel:

Dinkel liefert insgesamt mehr Mineralstoffe und Spurenelemente als Weizen. Während im Dinkel beispielsweise 4,2 Milligramm Eisen pro 100 Gramm stecken, sind es im Weizen nur 3,3 Milligramm. Auch vom Magnesium schlummern im Dinkel mehr Milligramm (nämlich 130) als im Weizen (nur 97 mg). Bei den Spurenelementen sieht es ähnlich aus. Zink, Mangan, Kupfer – sie alle sind im Dinkel deutlich stärker vertreten als im Weizen.

Auch ein hoher Gehalt an Kieselsäure ist dem Dinkel zu eigen. Kieselsäure, auch Silizium genannt und in der Homöopathie als „Silicea“ bekannt, gibt den Körpergeweben Festigkeit und Elastizität und ist insbesondere für seinen guten Einfluss auf Haut, Haare und Nägel bekannt. Darüber hinaus fördert Silizium aber auch die Konzentration, so dass es nicht verwunderlich ist, wenn Dinkel früher als das „Getreide der Dichter und Denker“ galt.

 

“Dinkel ist das beste Getreide, fettig und kraftvoll und leichter verträglich als alle anderen Körner. Es verschafft dem, der es isst ein rechtes Fleisch und bereitet ihm gutes Blut. Die Seele des Menschen macht er froh und voll Heiterkeit. Und wie immer zubereitet man ihn isst, sei es als Brot, sei es als andere Speise, ist er gut und lieblich und süß.” (Hildegard von Bingen)

 

 

Unser Mais, Made in Vilstal

Info zu Mais: Das Zentrum der Maiskultivierung liegt in Zentralmexiko. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde Mais bereits von Spaniern in Europa angebaut. Christoph Kolumbus hatte die Pflanze mit nach Europa gebracht. Zuerst breitete sich der Maisanbau jedoch im Osten des Mittelmeerraums aus. Über die klimatisch begünstigte Rheingegend und Baden kam der Mais auch nach Deutschland. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann man dann Maissorten gezielt zu züchten, so dass die Pflanzen auch an das rauere Klima in Norddeutschland angepasst wurden. Seit den 70er Jahren konnte sich der Anbau von Mais dank einer breiten, auch an die nordischen Klimaverhältnisse angepassten Sortenpalette weiter ausbreiten. Die größte Bedeutung hat Mais nach wie vor in der Futterverwertung. Mais ist das Futtermittel Nr. 1 in der Welt 

schwarz weiß gestreifte Sonnenblumenkerne - ambrosia frei

Unsere schwarz weiß gestreiften Sonnenblumenkerne, gibt es in bester Qualität, natürlich ambrosia frei.

90 Prozent des Fetts sind ungesättigte Fettsäuren. Zu Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen gesellen sich Vitamine und Mineralien. Vor allem die Vitamine B1, B2 und B6 sowie das Vitamin A sind reichlich vorhanden. Zusätzlich tragen Magnesium, Kalzium und Karotin dazu bei, dass Sonnenblumenkerne gesund sind. Die flexibleren unter den Weichfressern, die „Allesfresser“ wie Meisen, Spechte und Kleiber stellen sich im Winter auf Körner um und nehmen auch Sonnenblumenkerne an. Zu den Körnerfressern zählen beispielsweise Finken, Sperlinge und Ammern. Sie sind mit einem kräftigen Schnabel ausgerüstet und fressen Sonnenblumenkerne und andere Sämerereien. 

Futtererbsen

Unsere Futtererbsen, sind sehr eiweißreich, gerne wird es mit Gerste gemischt. Ob für Hühnerfutter, für Schaafe, sogar für Pferde ideal.

 

 

Unsere Sommergerste

Sommergerste

Gerste ist ein Getreide, ähnlich dem Weizen oder dem Reis. Gerstenkörner haben am Ende lange, steife Fortsätze wie Haare, die Grannen. Die reifen Ähren liegen waagrecht oder neigen sich nach unten. Gerste ist ein Süßgras wie alle Getreidearten. Sie ist ein klassisches Getreide der Antike und kommt aus dem Nahen Orient. Der Mensch isst Gerste seit etwa 15.000 Jahren. In Mittel-Europa gibt es die Gerste seit der Jungsteinzeit. Im Mittelalter wurde Gerste häufig als Futter für die nutztiere verwendet 

Niederbayrische Hirse

Hirse ist das älteste bekannte Getreide überhaupt und war lange Zeit ein Hauptnahrungsmittel der Menschen auf allen Kontinenten. Es war im Altertum und im Mittelalter das am meisten angebaute Getreide in Europa. Unsere Hirse kommt aus eigenem Anbau, aus dem schönen Niederbayern im Vilstal. Die Hirse ist für jeden Typ Vogel geeignet, vom Papagei, bis hin zur Taube oder dem normalen Huhn. Wer regelmäßig Hirse frisst, kann seinen Eisenhaushalt aufbessern. Eisen hilft dabei, den Sauerstoffgehalt im Blut zu regulieren und unterstützt die Energiegewinnung, außerdem ist es reich an Silizium, welches gut für Haut, Federn und Krallen ist.